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Biographie

Kindheit

 Barbara Frischmuth mit ihrer Mutter, Altaussee (um 1944)Barbara Frischmuth mit ihrer Mutter, Altaussee (um 1944)

Barbara Frischmuth wurde am 5. 7. 1941 in Altaussee (Steiermark) geboren. Der Vater, Anton Frischmuth, der 1943 in Russland fiel, war Hotelier; der Familienbetrieb wurde von der Mutter, Maria (wiederverheiratete Pucher, geborene Schmidt), bis 1956 alleine weiter geführt.

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Studium

 Barbara Frischmuth in Erzurum (Sommer 1960)Barbara Frischmuth in Erzurum (Sommer 1960) Ein neunmonatiger Stipendienaufenthalt ermöglichte ihr von 1960-61 ein Studium an der türkischen Atatürk Universität in Erzurum. In ihrer Abwesenheit wurde sie zum Gründungsmitglied des Forum Stadtpark ernannt; im Forum las sie im Frühjahr 1961 auch erstmals eigene Werke.

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Literarische Arbeiten

 Barbara Frischmuth in Japan (1990)Barbara Frischmuth in Japan (1990) 1967 erschien als erste Übersetzung aus dem Ungarischen, das KZ-Tagebuch der Siebenbürger Jüdin Ana Novac im Rowohlt Verlag, ein Jahr darauf  ihr erstes eigenes Werk Die Klosterschule bei Suhrkamp. Von da an publizierte sie Romane, Erzählungen, Dramen, Hörspielen und einige weitere Übersetzungen aus dem Ungarischen (siehe Publikationsliste).

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