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Woher wir kommen

  • Cornelius Hell: "Dieser Roman nimmt etliche Fäden des bisherigen Werkes von Barbara Frischmuth auf und zeigt sie auf dem Gipfel ihrer Erzählkunst."
    In: Die Presse vom 18.08.2012.

 

"Drei Frauen, drei Orte, drei Zeiten: Ada, Martha, Lilofee; Wien, Istanbul und das Salzkammergut; 2009, 1989, 1944. Wie Barbara Frischmuth dies in ihrem Roman Woher wir kommen verbindet, ist brillant und sprachlich von größter Präzision."

 

"Von der brillanten Gesamtkonstruktion bis in die sprachlichen Details ist der Roman von größter Präzision: Jeder Austriazismus ist kalkuliert, kein Nebensatz überflüssig, kein Adjektiv trivial. Besonders deutlich tritt das in den glasklaren und individuellen Worten zutage, die der Roman für die Liebeserlebnisse von Ada und Jonas findet. Nichts in diesem Sprach- und Erzählfluss ist dem Zufall überlassen, aber auch nichts konstruiert und überfrachtet. Kein Detail ist aufgesetzt oder gar überflüssig – weder die theoretischen Überlegungen Adas noch die dialogischen Reflexionen über das Erzählen gegen Ende des Romans."